Unsere Schafe “Weinbergslämmer”

Wir haben in unserem Weingut „Nachwuchs“ bekommen. Vier Ouessant Schafe.

  1. Die Tiere können das händische Stammputzen der Rebstöcke (Entfernung unerwünschter Triebe) ersetzen und
  2. die kostenintensive Freistellung der Traubenzone (phytosanitäre Zwecke; v. a. bei Rotweinsorten erwünscht) bewerkstelligen.
  3. Als „Rasenmäher“ können Schafe die Begleitwuchsregulation übernehmen und machen daher das Überfahrten (Mulchen, Fräsen, Unterstockpflege mit Scheibenpflug) überflüssig.
  4. Es erscheint logisch, dass eine solche Bewirtschaftungsumstellung bislang ruhende Ökosystemleistungen aktivieren kann (Biodiversität, Erosionsvermeidung, etc.), zumal viele Reben auf naturschutzfachlich hoch interessanten Flächen liegen.Schafe