Unsere Rebsorten

Riesling
Die Königin der weißen Reben, wir seit dem Mittelalter an der Mosel, Saar und Ruwer angebaut. Sie gilt als eine der besten, wenn nicht gar als die beste Weißweinsorte. Sie gedeiht am Besten in den nördlichen Anbaugebieten wie z.B. der Mosel, da sie nur dort ihr volles Potential in einer langen Reifezeit, in der sie viele Aromen aufnehmen und bilden kann, voll ausspielen kann. Riesling Weine sind bei uns höchster Güte und Qualität sowohl in Trocken, Edelsüß, Lieblich, und Feinherb

Müller-Thurgau ( Rivaner)
Ein besonders Fruchtsäurearme Rebsorte die für milde Weine steht. Die unkomplizierten Weine sind geschmacklich leicht zugänglich. Meist sind es jugendliche, leichte und frische Weine für jeden Tag.

Grauburgunder
ist eine Weißwein-Rebsorte. Obwohl die Haut der Beeren rötlich bis rot gefärbt ist, wird sie den weißen Sorten zugeordnet. Der Grauburgunder liefert säurearme, aber körper- und extraktreiche Weißweine mit einem in der Regel eher hohen Alkoholgehalt. Je nach Ausbaumethode und Qualitätsstufe ist das Farbbild blassgelb, goldgelb oder gar bernsteinfarben. Zugeordnet werden dem Grauburgunder insbesondere Duftaromen von grünen Nüssen, Mandeln, frischer Butter sowie fruchtige Aromen, die an Birne, Trockenobst und Rosinen, Ananas und Zitrusfrüchte erinnern.

Optima
Eine Rarität als Rebsorte. Der gelbgrüne, elegante Wein hat ein duftiges, dem Riesling ähnliches Bouquet. Selbst in schwachen Jahren wird meist eine Spätlesequalität erreicht.

 

 

 

 

 

Bacchus
Der Bacchus entstand 1933 durch eine Züchtung am Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof. Es handelt sich um eine Kreuzung aus Silvaner x Riesling und Müller-Thurgau. Die Rebsorte steht in Deutschland seit 1972 in der Sortenliste. Der Bacchus ist bei den Winzern sehr beliebt, da er früh reift und dennoch einen hohen Reifegrad erreicht. Er wird daher auch in Lagen angebaut, die sich für den Riesling als nicht geeignet erwiesen haben. Der Bacchus sorgt für Weine mit einer gewöhnlich hellgelben Farbe. Die Weine sind leicht bis mittelkräftig. Wer beim Geschmack genau aufpasst, kann wahrscheinlich Muskat schmecken, der bei den meisten Bacchus-Weinen in den Vordergrund tritt. Immer häufiger sind jedoch auch Nuancen von Kümmel oder von Johannisbeeren zu schmecken. Beim Bacchus handelt es sich um vollmundige und intensiv schmeckende Weine. Da er so fruchtig schmeckt und sehr verträglich ist, wird der Bacchus gerne als Trinkwein zum Essen genutzt.

Saint-Laurent
Der Saint-Lautent ist eine hocharomatische rote Rebsorte der Burgunderfamilie und stammt vermutlich aus Niederösterreich. Seine Beeren sind weniger dünnhäutig und damit nicht so anfällig für Verletzungen wie die des Spätburgunders. Der Wein ist von mittlerem Körper und weist einen intensiven Duft nach Waldbeeren und Schwarzkirschen auf.

Dornfelder
Der Dornfelder verfügt nur über eine milde Säure, ist jedoch ein sehr körperreicher Wein. Beim Schwenken des Glases verströmt er feine Waldbeeren-Aromen. Je nach Anbaugebiet lassen sich auch Johannisbeeren, Kirschen, Sauerkirschen, Holunder oder auch Brombeeren riechen.